Über mich

     Etwas wehmütig macht es mich

schon noch, dass ich aus gesundheitlichen Gründen meinen ursprünglichen Beruf als Wirtschaftskriminalistin nicht mehr ausüben kann.

 

     Inzwischen überwiegt aber die

Freude darüber, dass ich dadurch ein neues Arbeitsfeld für mich gefunden habe - die Mediation.

 

     Eine Aufgabe, die mir viel Freude bereitet und immer neue Herausforderungen für mich bereit hält.

 

Meine Ausbildung zur Mediatorin war sehr praxisorientiert. Neben dem

Sammeln von ersten eigenen Erfahrungen als Mediatorin begab ich mich auch auf "die andere Seite" und konnte erleben, wie Mediation sich für Betroffene anfühlt.

Letztlich war das Assistieren bei mehreren zweitägigen Mediationen im betrieblichen Kontext eine sehr intensive und lehrreiche Erfahrung.

 

Seit Beginn des Jahres 2018 führe ich im Familienzentrum Süderbrarup

ehrenamtliche Mediationen durch.

 

Der fachliche Austausch mit anderen Mediatoren liegt mir am Herzen,

dies ist ein Grund dafür, dass ich Mitglied im Bundesverband Mediation e.V. bin.